Projekte Hochbau

Landkreise und kreisfreie Städte

Projektstand

Bauliche Nutzung

Suchergebnisse

Resultate 1-10 von insgesamt 12 Treffern für "*"

Die folgende Auflistungen listet alle Ergebnisse zu Ihrem gesuchten Begriff auf.
Zentrum Bayern Familie und Soziales, 95447 Bayreuth, Hegelstraße 2; Energetische Sanierung Das Gebäude G auf der Liegenschaft des ZBFS Bayreuth wurde in zwei Bauabschnitten errichtet und 1989 dem Nutzer übergeben. Es handelt sich hierbei um ein Verwaltungsgebäude mit drei Vollgeschossen und einfacher technischer Ausstattung. Im Rahmen der Fördermaßnahme ist geplant die bauzeitliche Fensterkonstruktion energetisch zu sanieren um den aktuellen Anforderungen der EnEV gerecht zu werden.
Landesamt für Finanzen, Dienststelle Bayreuth, Nebengebäude, Am Jägerhaus 2; Energetische Dachsanierung Das 4-geschossige Verwaltungsgebäude wurde in Jahr 1951 in Massivbauweise errichtet. Das Bestandsdach des Nebengebäudes ist nahezu ungedämmt und entspricht nicht den aktuellen Anforderungen. Es ist der Einbau eines Aufdach-Dämmsystems und die Neueindeckung mit Biberschwanzziegel auf einer Unterkonstruktion geplant. Zudem wird die Dachentwässerung erneuert und die Gauben werden als in Titanzink verblechte Schleppdachgauben angepasst. Die neuen Fenster erhalten zudem eine 3-Scheiben-Wärmeschutzverglasung und einen außenliegenden Sonnenschutz.
Zentraljustizgebäude zur Unterbringung der Gerichte und Justizbehörden Als "Justizpalast" Ende der 50er Jahren erbaut, konnten die modernen Anforderungen bei Brandschutz, Schall- und Wärmeschutz und der Sicherheitstechnik nicht mehr erfüllt werden. Auch benötigte die Justiz zusätzlichen Platzbedarf. Als wirtschaftlichste Entscheidung kristallisierte sich ein Neu- und Erweiterungsbau in drei Bauabschnitten heraus. Es entstand ein markantes Gebäude an einem zentralen Bereich der Stadt Hof. Die Fassade, bestehend aus dem Wechselspiel Verglasung und Panel, verleiht durch ihr Farbenspiel aus Ocker-, Gelb- und Grüntönen dem großen geradlinigen Gebäude Eleganz und Dynamik.
UNESCO-Weltkulturerbe Markgräfliches Opernhaus In nur 4 Jahren  1744 bis 1748 als eines der größten und schönsten Barocktheater Europas errichtet, ist das Markgräfliche Opernhaus eines der wenigen nahezu komplett erhaltenen Theaterbauten des 18. Jahrhunderts Europas und wurde daher im Jahr 2012 zum UNESCO-Weltkulturerbe erhoben. Ziel der Baumaßnahme war der dauerhafte Erhalt der überkommenen Originalsubstanz und die Ermöglichung einer schonenden, denkmalverträglichen Nutzung. Hierbei waren die umfangreichen restauratorischen Maßnahmen an den zu 90 % erhaltenen Originalfassungen des Logenhauses, die Ertüchtigung der Gebäudehülle in Bezug auf Statik und Bauphysik, der Einbau einer Vollklimatisierung,  der Rückbau des Bühnenportales auf die originale Größe und der Einbau einer Hochdrucknebellöschanlage im Dachgeschoß die größten Herausforderungen. Die Sanierungsarbeiten dauerten von Okt. 2012 bis März 2018. Seit der feierlichen Wiedereröffnung am 12. April 2018  erstrahlt das Markgräfliche Opernhaus nun wieder im neuen alten Glanz.
Technisches Ämtergebäude; Gesamtinstandsetzung des Dienstgebäudes PCB-Sanierung, notwendige Erneuerungen aufgrund des Alters der Bausubstanz; Erweiterung zum Pilotprojekt: Energetische Sanierung eines typischen Verwaltungsgebäudes aus den 70er Jahren
Wohnungspakt Röntgenstr. Bayreuth, Errichtung Wohnanlage Im Zuge des bayerischen Maßnahmenpaketes für mehr preisgünstigen Wohnraum wurde als eines der ersten Projekte dieses Sofortprogrammes diese Wohnanlage in Bayreuth realisiert. Im Zeitraum vom Juni 2016 bis April 2017 entstand ein dreigeschossiges Wohngebäude mit 17 Wohneinheiten, in dem bis zu 98 Personen ein neues Zuhause finden können. Die Wohnungen sind bis zu 45 m² groß und bieten Platz für bis zu 4 Personen. Für große Familien können jeweils zwei Wohneinheiten zusammengelegt werden. Der Außenraum bietet mit einer Spielgelegenheit und großzügigen begrünten Freiflächen eine hohe Aufenthaltsqualität
Opernhausmuseum im Redoutenhaus Mit dem Opernhausmuseum steht die nächste Bauaufgabe für das UNESCO-Weltkulturerbe Markgräfliches Opernhaus Bayreuth an. Verbunden mit dem Weltkulturerbe 2012 war die Bedingung, dass man sich in einem dazugehörigen Museum über die Entstehungsgeschichte und die Nutzung des Opernhauses umfassend informieren kann. Das Museum zieht in das Redoutenhaus, direkt an das Opernhaus angrenzend, ein und dafür musste das Café an der Oper weichen. Zukünftig werden neben dem Empfangsbereich im Erdgeschoss zwei Etagen komplett der musealen Ausrichtung dienen. Im Jahr 2016 wurde über ein VOF-Verfahren ein geeignetes Architekturbüro für die Unterstützung bei dieser Bauaufgabe gefunden. Bis zum Sommer 2018 werden nun die Bauunterlagen soweit zusammengestellt, dass im Frühjahr 2019 mit den Rückbauarbeiten begonnen werden kann. Im Anschluss daran werden bis Ende 2020 die Ausbaugewerke durchgeführt, ab 2021 kann die museale Gestaltung beginnen und das Haus eindrucksvoll zur Verfügung stehen.
Hochschule Hof, Campus Münchberg, Errichtung eines Technikums Für den Ausbau des Forschungsstandortes am Campus Münchberg der Hochschule Hof sind Projekte im Bereich der Textiltechnologie und der Klimatisierung vorgesehen. Anhand der Prognosen zu zukünftigen Fakultäten und Studiengängen wurde ein detailliertes Entwicklungskonzept für die Hochschule Hof erarbeitet. Unter anderem wird die bauliche Strukturierung am Campus Münchberg in Zusammenhang der Studentenzahlen und zukünftiger Forschungseinrichtungen aufgegriffen. In Münchberg wird deshalb eine neue eingeschossige Forschungshalle für die Carbonfaser- und Vliesstofftechnologie errichtet.
Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium Bayreuth, Generalsanierung 1. Bauabschnitt Das Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium zählt wegen seiner imposanten Größe, der Qualität seiner Architektur und der dominierenden Lage im Stadtbild zu den eindrucksvollsten Gebäuden des Historismus in Bayreuth. Beim Hauptgebäude handelt es sich um einen neobarocken, symmetrischen Flügelbau mit vorgelagertem Park in der Tradition der barocken Schlossanlagen. Mehr Flächenbedarf durch höhere Schülerzahlen, sanierungsbedürftige Bausubstanz und naturwissenschaftliche Fachräume, die nicht mehr dem Stand der Technik entsprechen, machen eine Generalsanierung notwendig. Als 1. Bauabschnitt wurden die Errichtung eines neuen Fachklassentraktes, der Abbruch der alten Sporthalle und der Neubau einer Dreifachsporthalle sowie die Wiederherstellung der Stellplätze und der umgebenden Freianlagen beauftragt. Im 2. Bauabschnitt werden die alten Fachräume zu Klassenzimmern umgebaut und der denkmalgeschützte Gebäudebestand umfangreich saniert. Die Bauarbeiten erfolgen bei laufendem Schulbetrieb.
Neubau eines Unterkunftsgebäudes für das Technische Hilfswerk (THW) Der Neubau THW OV Hof wurde als Ersatz für den in der Innenstadt liegenden, den Bedürfnissen nicht mehr entsprechenden Bestand erstellt. Angelehnt an die „Musterplanung THW“ entstand ein gestalterisch herausgearbeitetes und in der Funktionalität optimiertes Gebäudeensemble. Der Gebäudekomplex umfasst ein Unterkunftsgebäude mit Büro- und Seminarräumen, sowie im EG Umkleiden und eine Werkstatt. Der Baukörper wurde aus Betonfertigteilen mit vorgehängter Sichtbetonfassade errichtet. Für die Einsatzfahrzeuge wurde eine KFZ – Halle mit sechs Stellplätzen neu gebaut. Die beiden Gebäude zonieren das Zentrum, den Werkshof. Die zwei klar geformten Baukörper korrespondieren die in ihrer Materialität.